schweigen

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Beschreibung

Einige Wellen im Strom der Geschichte

Einige Punkte auf der Weltkarte

1934-1983, Verfolgen des Lebenslaufs einer gewöhnlichen deutschen Frau

Wenn die Liebe vom Krieg unterbrochen wird

Wenn Ideale dem harten und gewöhnlichen Test ausgesetzt sind

Sie hat sich lautlos und grundlegend verändert.

Warum stellt sie keine Fragen mehr und wählt stattdessen die Stille?

Nach den Erfahrungen eines “typischen Deutschen” adaptiert

Ein Roman, gezeichnet mit groben Bleistiftstrichen und einer kühlen, graublauen Farbpalette

Drei internationale Auszeichnungen gewonnen

regt die Leser aus sieben Ländern zur Rührung und zum Nachdenken an

 

◎ Einleitung

Das Buch ist eine Adaption der wahren Erlebnisse seiner Großmutter.

Im Jahr 1934 reiste das deutsche Mädchen Irmina nach London, um Stenotypie zu lernen. Sie war unabhängig, ehrgeizig, nachdenklich und hatte einen Sinn für Gerechtigkeit. Zufällig lernte sie Howard kennen, einen jungen Schwarzen von Barbados. Die beiden verband eine gemeinsame Leidenschaft und sie verliebten sich heimlich ineinander.

Jahre später fand sich Ilmina in Deutschland gefangen wieder, unfähig, trotz zahlreicher Bemühungen wirtschaftliche oder geistige Unabhängigkeit zu erlangen. Später verlor sie den Kontakt zu Howard. Wieder später heiratete sie, bekam Kinder und konzentrierte sich nur noch darauf, inmitten von Krieg und Nazi-Diktatur standhaft zu überleben, ohne Rücksicht auf alles andere ...

Jahrzehnte später wurde Irmina nach Barbados eingeladen, um den beliebten Gouverneur Howard zu besuchen. Als sie zurückblickte, stellte sie fest, dass sie sich unbemerkt tiefgreifend verändert hatte.

Zusätzliche Informationen

Gewicht 0,85 kg
ISBN

9.78754E+12

Anzahl der Kopien

1

Herausgeber

Hunan Kunstverlag

Markenname

die steigende Flut

Übersetzer (der Schrift)

Ma Jinghua

Autor

Barbara Yelin, geboren 1977 in München, studierte Malerei an der Hochschule für angewandte Wissenschaften in Hamburg. Als Comiczeichnerin wurde sie zunächst in Frankreich durch die Veröffentlichung der Werke „Die Besucherin“ und „Zu spät“ bekannt. Ihr erstes Buch, das in Deutschland erschien, war „Die Gabe“. Diese Geschichte, die auf einem bekannten Kriminalfall basiert, machte die talentierte Comiczeichnerin auch einem breiteren deutschen Publikum bekannt.

Barbara Yellin ist Ko-Verlegerin der Zeitschrift „Spring“, hat eine Comic-Kolumne in der „Frankfurter Rundschau“ und gibt weltweit Workshops. Derzeit lebt und arbeitet sie in München.

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