Zwei Arten von Einsamkeit

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Beschreibung

García Márquez × Vargas Llosa: Das einzige Gespräch zweier Nobelpreisträger für Literatur!

Nach über einem halben Jahrhundert wiederentdeckte Texte lassen die glanzvollen Anfänge der “Literarischen Explosion” und ihre letzte gemeinsame Aufnahme Revue passieren.

Ein beispielloses Gipfeltreffen des Dialogs, ein schockierendes Aufeinandertreffen von Vernunft und Humor, Roman und Leben, ein literarisches Sammelsurium, das die Leser inspiriert.

Zusätzlich werden zwei Autoreninterviews, eine Fotosammlung und andere wertvolle Materialien aufgenommen.

Die Einsichten in die Fiktion, die in diesem Buch zu finden sind, sind gewiss mehr als man in jedem Literaturkurs an einer Universität lernen kann.

Diese Texte wirken wie die Überreste von Schiffbrüchigen, aber ich bin sicher, sie werden einen Leser aufklären, inspirieren – vielleicht auch einen zukünftigen Romanautor. – Juan Gabriel Vásquez (Kolumbianischer Gegenwartsschriftsteller)

Das Gespräch verband Leben und Literatur, Theorie und Praxis, Fantasie und Realität mit zahlreichen Informationen über Romane und Romanautoren. Die erzählerische Magie von García Márquez und Vargas Llosa durchdrang das gesamte Gespräch, sodass niemand die Zeit bemerkte. – Abelardo Oquendo (Peruanischer Literaturkritiker)

Nach mehr als einem halben Jahrhundert, nachdem so viel literarisches Wasser unter der Brücke hindurchgeflossen ist, bringt dieses Buch die allerwichtigste Kernaussage.

1967 erschien “Hundert Jahre Einsamkeit” und war ein beispielloser Erfolg. Vargas Llosa und García Márquez waren noch junge Romanautoren, als sie in Lima ein höchst sonderbares Gespräch führten, wie zwei junge Flugsaurier, die sich gegenseitig fragten: „Was zum Teufel ist Evolution?“ – Dies war ihr einziges gemeinsames Gespräch im Leben, das sie zu zukünftigen Literaturmeistern machen sollte.

Als García Márquez 1968 Vargas Llosa in einem Brief mitteilte, dass er nicht wolle, dass die aus ihren Gesprächen entstandenen Texte veröffentlicht würden, begann er bewusst und vorsichtig, sich selbst zu einer Legende zu stilisieren.

Doch die Gespräche wurden nur in geringer Auflage veröffentlicht. Danach wurde es Gabriel García Márquez' meistpiratisiertes, fotokopiertes und im Untergrund verbreitetes Werk.

Nun, ein halbes Jahrhundert später, treffen wir endlich auf diese Worte, als wären sie Überlebende eines Schiffbruchs, und kehren zurück in jene aufregende Zeit, um die anfängliche Pracht und die letzte gemeinsame Szene der “Literatur-Explosion” noch einmal zu erleben.

Zusätzliche Informationen

Gewicht 0,5 kg
ISBN

9.78757E+12

Anzahl der Kopien

1

Autor

Gabriel García Márquez / Mario Vargas Llosa

Herausgeber

Südsee Verlagsgesellschaft

Markenname

neoklassische Kultur

Übersetzer (der Schrift)

Hou Jian

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