Liebesromane lesen - Frauen, Patriarchat und Populärliteratur

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Beschreibung

Feministinnen, Literaturkritikerinnen und Volkskulturtheoretikerinnen haben die romantische Lektüre stets ignoriert. Sie behaupten, dass “romantische Handlungsstränge” die Abhängigkeit von Leserinnen von Männern fördern und die Akzeptanz unterdrückerischer Ideologien fördern, die von der Populärkultur vermittelt werden. Janice Radway stellt diese Behauptung in Frage und argumentiert, dass die kritische Aufmerksamkeit von der isolierten Betrachtung des Textes selbst auf die komplizierten sozialen Ereignisse hinter der Lektüre verlagert werden muss.

Das Buch “Romane lesen” wurde für seine innovative und bahnbrechende ethnografische Forschungsmethode hoch gelobt. Es ist ein unersetzliches Referenzwerk im Bereich der Popkulturforschung. Dieses Meilenstein-Werk hat nicht nur die Konsum„mythen“ der Popkultur entlarvt und damit die ästhetischen und konsumorientierten Tendenzen einer bestimmten Gruppe, nämlich weiblicher Leser, analysiert.

Zusätzliche Informationen

Gewicht 0,5 kg
ISBN

9.78754E+12

Anzahl der Kopien

1

Autor

Janice A. Radway

Herausgeber

Yilin Press (Herausgeber)

Markenname

Yilin Press (Herausgeber)

Übersetzer (der Schrift)

Hu Shuchen

Autor

Janice A. Radway

Ehrenprofessor für Literatur und Geschichte an der Duke University mit einem Doktortitel in Literatur von der Michigan State University. Sie war Redaktionsassistentin bei der Zeitschrift „American Quarterly“ und diente als Präsidentin der American Studies Association. Ihr Hauptwerk, „Reading the Romance“, erstmals 1984 veröffentlicht, fand großen Anklang bei weiblichen Lesern.

Inhaltsverzeichnis

【Inhaltsverzeichnis】
Italienische Einführung
ein Dankeschön-Schreiben
Einleitung: Warum "Lesen von Liebesromanen" geschrieben wurde
Kapitel 1 Das institutionelle Gefüge: Die Veröffentlichung des Liebesromans.
Kapitel 2 Leserinnen und ihre Liebesromane
Kapitel 3: Das Lesen von Liebesromanen: Flucht und Erziehung
Kapitel Vier Idealromane: Das Versprechen des Patriarchats
Kapitel 5: Gescheiterte Romanzen: Die Probleme zu patriarchalischer Nähe
Kapitel 6 Sprache und erzählendes Diskurs: Ideologie der weiblichen Identität
Schlussbemerkungen
anhang
bibliographie
Indizierung

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