Lieben Sie das Leben so sehr, wie Sie Bier lieben.

12,90 

3 vorrätig

Beschreibung

Als eines der wichtigsten Länder in Europa ist das kulturelle Engagement Deutschlands mit China bisher nicht ausreichend beachtet worden. Der Autor dieses Buches steht seit vielen Jahren an vorderster Front des deutsch-chinesischen Kulturaustausches und hat viele der humanistischen Anekdoten erlebt und miterlebt, die sich bei der Begegnung ergeben.

Wie kommt die chinesische Kultur nach Deutschland? Wie akzeptiert und betrachtet Deutschland die chinesische Kultur und Kulturschaffende? Was ist die tiefe Beschaffenheit und Struktur der deutschen Kultur? Der Autor bringt uns warme Antworten durch eine reale kulturelle Geschichte.

Und als Leiter der Frankfurter Buchmesse, der größten Buchmesse der Welt, und des China-Geschäfts des internationalen Verlagsriesen Acheter nimmt der Autor auch den Standpunkt eines Reporters ein, um die kulturelle Reise chinesischer Schriftsteller wie Yu Hua, Mai Jia, Liu Cixin, Bei Dao, Wang Anyi usw. in Deutschland tiefgründig zu rekonstruieren und eine weitere Möglichkeit der zeitgenössischen chinesischen Literatur im Kontext der wechselseitigen Kommunikation zwischen der chinesischen und der westlichen Kultur zu entdecken.

Zusätzliche Informationen

Gewicht 0,5 kg
ISBN

9.78757E+12

Anzahl der Kopien

1

Autor

Wang Jing (1977-), chinesischer Fußballspieler

Herausgeber

Hunan Literary Publishing House

Markenname

Anthologie

Übersetzer (der Schrift)

nicht haben

BOB empfiehlt

Leben - Literatur - Bier.

Von Beidaos Küche bis Liu Cixin, von Wang Anyis Wiederbesuch in Norddeutschland bis zur Erfolgsserie Ode an die Freude - Wang Jing, ein Verleger, der seit vielen Jahren in Deutschland arbeitet, hat dieses Buch über die deutschen Abenteuer der chinesischen Literatur geschrieben.

Kulturelle Selbsterkenntnis entsteht durch Kontrast. Welche Funken der chinesischen und der deutschen Kultur werden in diesem Buch aufleuchten?

Autor

Jing Bartz (王竞), geboren 1968 in Peking, schloss 1989 sein Studium der chinesischen Literatur an der Universität Peking ab und ging 1991 nach Deutschland, wo er an der Universität Kiel lehrte und später Vertretungsprofessor an der Technischen Universität Konstanz wurde.

Von 2003 bis 2013 kehrte er für zehn Jahre nach Peking zurück, um als Direktor des Deutschen Buchinformationszentrums auf der Frankfurter Buchmesse zu arbeiten und das Joint-Venture-Verlagsunternehmen zwischen der französischen Archette und der Jiangsu Phoenix Publishing Group zu gründen und zu leiten. Seit 2013 ist er als Berater für kulturelle Projekte zwischen China und dem Westen tätig, plant zahlreiche Literatur- und Filmprojekte und fördert den gegenseitigen kulturellen Austausch zwischen China und dem Westen.

Sie schreibt für die Beilage von Caixin Weekly und übersetzt gelegentlich zeitgenössische deutsche Literatur. Derzeit lebt sie in Hamburg mit ihrer Familie und einer streunenden Katze, die sie in Peking adoptiert hat, Miaoyi.

Inhaltsverzeichnis

[A]
Liu Cixin: Im Haus Gottes sitzen und über Sci-Fi reden ... 002
Lieber Yu Hua ... 021
Nordinsel: Der Dichter kocht ... 033
Wer wartet auf McKay in der deutschsprachigen Abteilung ... 043
Wang Gang und die deutsche Begegnung in Inglourious Basterds . 055
Wang Anyi: Zurück nach Norddeutschland ... 063
[B]
Curtis Glass: Er zog seine Beine aus und beendete eine Ära ... 072
Schmidt: der Mann, der die Welt erklärt ... 081
Erzähler Schirach ... 090
Berlin: Ein Mythos der chinesischen Architektur 104
Berchmann: Ein seltsamer Name für eine große Platte 116
Egon Siller: "Der Krieg ist vorbei und ich gehe" 129
Floyd's Tom 139
Picasso und ein Modell mit Pferdeschwanz . 164
"Überzähliger Professor" Gollich ... 174
Der Abgang und die Rückkehr eines "alten Ostens" 196
Sing noch einmal Ode an die Freude ... 212
Lautes Lesen der Verfassung wie ein Gedicht 216
Kandinskys Leben in Farbe . 220
Hannah Arendt: das Jahrhundert inkarniert mit Wärme . 224
C
Hören Sie, was Zizek zu sagen hat ... 238
Heilender Weihnachtsbaum ... 246
Von den Deutschen falsch verstanden, Die Raben ... 253
Nacht der Autoren ... 258
Berlinale und Kosliks rotes Halstuch ... 264
Die "politischste" Frankfurter Buchmesse 273
Die Giraffe und der Himmelstempel ... 283
Sie werden nie wieder auf der schwarzen Liste stehen ... 287
Warum die Eiche ... 291
Das Leben lieben wie ein Glas Bier ... 295
Hegel ist nicht weit weg ... 299

Experte Empfehlung

Der Artikel von Wang Jing ist hervorragend, einer der besten Berichte über mich bisher, anschaulich und genau.

--Liu Cixin

In meinen Augen ist Wang Jing, früher und heute, ein lebendiges Mädchen, denn sie hat ein leidenschaftliches Herz wie Feuer.

--Yu Hua

Wang Jing ist die Art von Mensch, die unzerstörbar ist, auch wenn sie so warm und weich aussieht und klingt. Ihr Schreiben ist dasselbe, die Kraft liegt im Kern.

--Mai Jia

Verwandte Produkte

de_DEDE