Beschreibung
Mit einem Kolonialwarenladen, um die ganze Welt und die Zeit aufzunehmen.
Dessert. Mariniertes Fleisch. Trockenfrüchte. Meeresfrüchte.
Fenstersprossen. Laterne. Schild. Abakus.
Unter den glänzenden Antiquitäten liegt unser einst als fest erachtetes Leben.
“Über das Ausziehen zu schreiben bedeutet, sich selbst zu sehen, über den Krämerladen zu schreiben bedeutet, die Lebewesen zu sehen.”
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[Beschreibung des Inhalts]
Der Roman zeichnet mit einer sauberen und schlichten südchinesischen Mundart und vor dem Hintergrund eines Süßwarenladens ein Bild des authentischen Jiangnan-Stadtlebens vom Ende der 1970er bis Anfang der 1990er Jahre: über Speisen und Gebrauchsgegenstände, weltliche Alltäglichkeit, den Aufstieg und Fall der öffentlichen Sitten und die Schatten und Lichter der menschlichen Natur... Es ist ein zeitgenössisches Echo der nostalgischen “klassisch-chinesischen Erzählung”. Die Geschichte entfaltet sich durch das Leben des Protagonisten Qiulin, eines Angestellten eines Süßwarenladens, und verbindet die Geschichten von Personen im Vertriebskörperschaftssystem. Die Geschäftserfahrung des alten Meisters, die menschliche Wärme des Tofukochers, absurde Liebesaffären zwischen Männern und Frauen, kalte Beziehungen zwischen Vater und Sohn... Leben und Tod und das Auf und Ab des Schicksals. Die Ära ist turbulent, die Menschen trösten sich leise und halten trotz ihrer Schwäche an der Grundlinie der Werte fest, an der unverzichtbaren Liebe und Würde.
